Franz Lehár (1870 - 1948)
| ORE 21.00 TEATRO CARLO FELICE DI GENOVA LA VEDOVA ALLEGRA Operetta in tre atti di Victor Léon e Leo Stein musica di Franz Lehár Hanna Glawari, Silvia Dalla Benetta Valencienne, Davinia Rodriguez Conte Danilo Danilowitsch, Gezim Myshketa Camille de Rossillon, Davide Cicchetti Barone Mirko Zeta, Andrea Porta Visconte Cascada, Giovanni Arcoleo Raoul de St Brioche, Alberto Profeta Bogdanowitsch, Stefano Consolini Sylviane, Sarah Maria Punga Kromow, Dario Giorgelè Olga, Sara Cappellini Maggiore Pritschitsch, Federico Benetti Praskowia, Erika Pagan Njegus (ruolo parlato), Gennaro Cannavacciuolo Orchestra e Coro del Teatro Carlo Felice di Genova direttore, Christopher Franklin regia, Federico Tiezzi scene, Edoardo Sanchi costumi, Giovanna Buzzi Registrata il 27 novembre 2009 al Teatro Carlo Felice di Genova |
| 19.30 Franz Lehár: "Der Graf von Luxemburg" Bo Skovhus (René Graf) Juliane Banse (Angelika "Angèle" Didier) Rainer Trost (Manfred Prskawetz) Gabriela Bone (Julie Wermont) Andreas Conrad (Konsul Dr. Basil Basilowitsch-Kokosov) Eva Maria Marold (Anastasia Iwanowa Kokosowa) Steffen Rössler (Prybil) Yigal Altschuler (Podewetz) Gernot Kranner (Hans Schebesta). Festival-Chor KlangBogen Wien; Radio-Symphonieorchester Wien, Dirigent: Alfred Eschwé (Übertragung aus dem Theater an der Wien im Rahmen des KlangBogens 2005). Präsentation: Johannes Leopold Mayer (Übertragung in Dolby Digital 5.1 Surround Sound) |
| Operette 'Auftritt Kultur' Seefestspiele Mörbisch 2006: DER GRAF VON LUXEMBURG Rauschende Feste, farbenprächtiger Karneval, turbulent-erotische Verwicklungen und eine große Portion Liebessehnsucht - das sind die Zutaten, aus denen Franz Lehar die Operette "Der Graf von Luxemburg" geschaffen hat. Erstmals wird der Regieprofi und Direktor des Klagenfurter Stadttheaters, Dietmar Pflegerl, die Inszenierung einer Produktion der Seefestspiele Mörbisch übernehmen. Umgeben von der eindrucksvollen Naturkulisse des Neusiedler Sees, stellt Mörbisch mit jährlich mehr als 220.000 Besuchern unter Beweis, dass es den Beinamen "Mekka der Operette" nicht umsonst trägt. Die Bildregie der Fernsehübertragung liegt in den bewährten Händen von Claus Viller. Regie: Claus Viller ORF2 21.05 Uhr, 150 Min. |
| SWR2 Oper Franz Lehár: "Eva", Operette in 3 Akten nach dem Libretto von Alfred Maria Willner und Robert Bodanzky Eva: Morenike Fadayomi Pepita Desirée Paquerette "Pipsi": Zora Antonic Octave Flaubert: Reinhard Alessandri Dagobert Millefleurs: Thomas Malik Bernard Larousse: Gerhard Balluch Prunelles: Thomas Zisterer Chor des Lehár Festivals Bad Ischl Franz Lehár-Orchester Leitung: Wolfgang Bozic Franz Lehars "Eva" wurde 1911 im Theater an der Wien uraufgeführt und war seinerzeit ein spektakulärer Erfolg. Das lag zweifellos an der zauberhaften Musik, vielleicht aber auch an der Tatsache, dass das Stück in einem ungewöhnlichen Milieu spielt, in einer Glasfabrik in der Nähe von Brüssel. Als Vorlage diente ein naturalistisches Drama von Ernst von Wildenbruch "Die Haubenlerche". Eva ist ein Findelkind, das vom Werksführer aufgezogen und von der Belegschaft als eine Art Patenkind angenommen wurde. Und Octave war bis dahin ein reicher Nichtstuer, der durch eine Erbschaft plötzlich Fabrikbesitzer ist. Damit sind die Bahnen einer Liebesgeschichte vorgezeichnet, die das Arbeitermilieu irgendwann auch hinter sich lassen wird. SWR2 sendet diese reizvolle Wiederentdeckung in einer ungemein stimmigen Neuaufnahme mit Solisten, Chor und Orchester des Lehár Festivals Bad Ischl unter der Leitung von Wolfgang Bozic. |
| 19:00 Uhr München, Prinzregententheater Sonntagskonzert mit dem Münchner Rundfunkorchester Chor des Bayerischen Rundfunks Solist: Henry Raudales, Violine Leitung: Ulf Schirmer Franz Lehár: "Paganini" Operette in drei Akten Konzertante Aufführung Maria Anna Elisa - Kristiane Kaiser Bella Giretti - Eva Liebau Paganini - Zoran Todorovich Marchese Giacomo Pimpinelli - Martin Zysset Beppo/Foletto - Philipp Gaiser Fürst Felice Bacciocchi - Jörg Schörner Fürstlicher Jäger - Philipp Gaiser Bartucci - Frank Manhold (Sprechrolle) Ca. 20.00 - 20.25 Uhr: PausenZeichen* "Den Frau'n will ich die Geige weih'n ..." Lehárs Paganini - Frauenheld und Teufelsgeiger Von Stefan Frey * Als Podcast verügbar 22:00 Uhr |
| Sonntag | 08. März 2009 | 19.00 Uhr Prinzregententheater Live-Übertragung in Bayern 4 Klassik Bayern 4 Klassik: Jetzt live hören [Bayern 4 Klassik] Franz Lehár "Der Zarewitsch" Operette in drei Akten (konzertant) Alexandra Reinprecht, Sopran (Sonja) Piotr Beczala, Tenor (Zarewitsch) Christina Landshamer, Sopran (Mascha) Andreas Winkler, Tenor (Iwan) N.N., Tenor (Soldat) N.N. (Sprechrollen) Chor des Bayerischen Rundfunks Münchner Rundfunkorchester Dirigent: Ulf Schirmer |
| 31 juillet Festival de Radio France & Montpellier Languedoc-Roussillon, Lehar & Friederike Franz Lehár : Friederike Nicola Beller Carbone, Friederike Marius Brenciu, Goethe Yves Saelens, Lenz Mirjam Neururer, Saloméa Orchestre National de Montpellier Languedoc-Roussillon Lawrence Foster, direction |
| 19:05 Uhr Franz Lehár: "Friederike" Operette in drei Akten Friederike - Kristiane Kaiser Salomea - Sylvia Schwartz Goethe - Klaus Florian Vogt Lenz - Daniel Behle Weyland - Marian Kindermann Hauptmann Knebel - Robert Andrej Augustin Großherzog Karl-August - Philip Börner Chor des Bayerischen Rundfunks Münchner Rundfunkorchester Leitung: Ulf Schirmer Aufnahme vom 9. März 2008 im Münchner Prinzregententheater |
| Große Interpreten Der Tenor Alfons Fügel Lieder und Arien von Giacomo Puccini, Giuseppe Verdi, Paul Lincke, Eduard Künneke, Anton Dvorák u.a. |
| 19:00 Sonntagskonzert mit dem Münchner Rundfunkorchester Mehrkanalton über DVB-S Radiotransponder 93 PID 132 Live aus der Philharmonie im Münchner Gasteig: Leitung: Ulf Schirmer Franz Lehár: "Das Land des Lächelns" Romantische Operette in drei Akten Konzertante Aufführung Lisa Camilla Nylund Mi Julia Bauer Prinz Sou Chong Piotr Beczala Gustl Alexander Kaimbacher und andere Chor des Bayerischen Rundfunks Ca. 20.00-20.20 Uhr: PausenZeichen Jürgen Seeger im Gespräch mit Ulf Schirmer |
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| Franz Lehár: Tatjana Oper in drei Akten Franz Lehár: Tatjana Wenn es nach seinem Vater gegangen wäre, wäre er Militärkapellmeister geblieben; wäre es nach ihm selbst gegangen, stünde sein Name in Opernführern zwischen Korngold und Massenet. Da es aber nach dem Schicksal ging, wurde er unsterblich als Komponist der "Lustigen Witwe": Franz Lehár, geboren 1870 im österreich-ungarischen Komorn, gestorben 1948 in Bad Ischl. Erstmal versuchte er sich am „Seriösen", an der "großen Oper" - und das anfangs noch mit Erfolg. "Tatjana", eine "Russenoper" des 26-Jährigen, wurde sowohl in Leipzig als auch in Dresden beklatscht - von Publikum und Presse. Nur in Wien, Lehárs Wunschheimat, wollte sich der Erfolg der "Tatjana" nicht wiederholen. Zwar gefiel dem Hofoperndirektor Gustav Mahler das Libretto, aber die Musik lehnte er ab: „Anfängerarbeit!" Tatsächlich findet sich darin bereits der spätere Lehár in nuce: Ohrwurmmelodien, farbige Harmonik, souveräne Instrumentation. |
| Franz LEHAR Rose de Noël Opérette en deux actes sur un livret de Raymond Vincy d'après Karl Kristof (airs de Lehar recueillis et adaptés par Miklos Rekaï et Paul Bonneau). Wiederholungen an den darauffolgenden Tagen: Montag um 19:00 Uhr Mittwoch um 01:00 Uhr (nachts) Freitag um 07:00 Uhr (morgens) |